Energiespartipps

Schon seit Jahren warnen Umweltorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und sogar Prominente vor den allgemeinen Gefahren der Umweltverschmutzung. So bilden vor allem die, von uns Menschen, verbrauchten Ressourcen jeglicher Art einen großen Beitrag zur Umweltverschmutzung. Beispielsweise in Form von Strom, welcher zunächst in klimaschädlichen Kohlekraftwerken erzeugt werden muss.

So lohnt es sich auf jeden Fall, den eigenen Stromverbrauch zumindest teilweise zu reduzieren. Damit dies gelingt, sind im folgenden Beitrag ein paar allgemeine Energiespartipps aufgezählt, die den Strombedarf senken, ohne dabei den Lebensstandard des Menschen zu beeinträchtigen und ganz leicht im Alltag durchzuführen sind.

Versteckte Stromfresser

Die größten Stromfresser im Haushalt sind oftmals Großgeräte wie Kühlschrank, Backofen, Wasch- und Spülmaschine. Vor allem ältere Geräte verfügen meistens nicht über die stromsparenden Techniken, mit denen heutzutage nahezu jedes Neumodell ausgestattet ist. So werden beim Kühlschrank beispielsweise aufgrund von uneffizienten Kühlmethoden oder Kältedämmungen durchgehend Mengen an Strom verschwendet. Um dies zu verhindern, hilft in der Regel nur der Kauf eines neuen Geräts. Dies mag anfangs zwar teuer sein, ist jedoch im Vergleich zu den ersparten Stromkosten bereits nach gut 2 Jahren durchaus rentabel!

Weitere Energieverschwender sind die sogenannten Stand-By Geräte. Bei dem Ausschalten eines Fernsehers beispielsweise wird dieser nur in einen Ruhezustand versetzt: Der Stromkreis wird weiterhin offen gehalten. Dadurch soll das Gerät dem Nutzer ohne "Startzeit" sofort zur Verfügung stehen. Doch da Geräte wie Fernseher oder Stereoanlage nicht über eine solche Startzeit, ähnlich wie ein PC, verfügen, ist diese Technik völlig unnötig. Denn durch den offenen Stromkreislauf wird ebenfalls durchgehend Strom verbraucht.

Weitere Energiespartipps

Nicht nur das Sparen von Strom ist sinnvoll. Auch das Einsparen anderer Energien ist durchaus nützlich. So sollte zum Beispiel im Sommer die Heizung stets ausgeschaltet werden. In den Übergangsmonaten reicht außerdem oftmals ein Pullover!

Auch in Bezug auf die Fortbewegung lässt sich natürlich viel sparen: Das tägliche Benutzen des eigenen PKW verbraucht schließlich Unmengen an Benzin. Die Alternative könnten Fahrgemeinschaften oder etwa das Umsteigen aufs Fahrrad oder das Benutzen des Busses sein.

Mit diesen einfachen Energiespartipps lassen sich tatsächlich viele Ressourcen sparen - egal in welcher Form. Zudem ist das Sparen von Strom, Öl und Benzin nicht nur klimafreundlich, sondern tut auch dem Geldbeutel gut!